Das perfekte Babyzimmer

Babyzimmer

Ein Kind ist unterwegs und braucht natürlich bald auch sein eigenes Zimmer. Wunderschön soll es sein, gemütlich, kuschelig und natürlich sicher, denn die Zeit vergeht wie im Flug und aus dem Säugling wird bald ein Krabbelkind, das seine Welt mit allen Sinnen erkunden möchte. Neben einer Wickelkommode benötigen Sie deshalb eine Wiege und später ein Gitterbett. Hier verbringt das Baby die Nächte und auch große Teile des Tages. Deshalb ist es sehr wichtig, auf eine gute Qualität und vor allem auf eine kindgerechte Ausstattung zu achten.

Das Bett als Herzstück des Babyzimmers

Das Bettchen ist das wichtigste Möbelstück in einem Babyzimmer. Achten Sie zum Wohl Ihres Kindes auf eine sorgfältige Verarbeitung ohne scharfe Kanten und Splitter. Bei www.storado.de finden Sie eine große Auswahl an qualitativ hochwertigen Babybetten in vielen verschiedenen Designs. In den ersten Wochen und Monaten liegen viele Säuglinge in einem Stubenwagen oder in einer Wiege. Das hat den Vorteil, dass sich diese Anfangsbettchen schieben und somit flexibler einsetzen lassen. Viele Kinder finden auch das sanfte In-den-Schlaf-Schaukeln als besonders angenehm. Ein über die Wiege gespannter Himmel aus Stoff verhindert das Eindringen von Fliegen und Zugluft. Als Alternative dazu oder zur gleichzeitigen Nutzung in der Nacht gibt es die Beistellbetten. Besonders praktisch sind die Beistellbetten vor allem in den ersten Monaten. Die vergitterten Buchten bieten dem Säugling ausreichend Platz. Sie sind halbrund geschlossen. Die offene Seite wird an das Bett der Mutter angedockt und dort befestigt. Schreit das Baby oder hat es Hunger, dann kann die Mutter es stillen, ohne dafür extra aufstehen zu müssen. Mit einigen Monaten wechselt das Kind in ein größeres, zumeist freistehendes Bett. Dieses Babybett ist rundum vergittert, damit das Kind nicht herausklettern und hinausfallen kann. Der ideale Sprossenabstand beträgt 4,5 bis 6,5 Zentimeter. Breitere Abstände hätten zur Folge, dass sich das Baby unter ungünstigen Umständen mit Armen und Beinen verfangen könnte. Die Gitter sind fest mit dem Bettgestell verbunden. In vielen Fällen ist es aber möglich, die Stäbe zu entfernen. Einige Modelle lassen sich so mit ein paar wenigen Handgriffen vom Baby- zu einem Kinderbett umbauen und noch viele Jahre weiternutzen.

Zubehör für das Babybett

Zu einem Babybett gehört natürlich auch eine passende Matratze. Die Wahl der geeigneten Matratze ist sehr wichtig, denn der Rücken eines Säuglings befindet sich noch im Wachstum und ist sehr empfindlich. Für eine gesunde Entwicklung darf die Matratze nicht zu weich, aber auch nicht zu hart sein. Viele der hochwertigen Modelle bestehen aus Schaumstoff oder Latex. Kaufen Sie nur schadstoffgeprüfte Produkte. Außerdem muss die Matratze zum Bett passen. Die Matratze ist im Idealfall so groß, dass sich zwischen ihr und dem Bett kein Spalt bildet. Für ein Höchstmaß an Geborgenheit sorgen Rundumpolster, die Sie an den Gittern befestigen. Diese Nestchen schützen das Kind auch vor Verletzungen. Wer möchte, kann über das Bett eine Spieluhr oder ein Mobile hängen. Zu viel Spielzeug und Kuscheltiere sind jedoch nicht ratsam, weil sie unter Umständen das Gesicht des Kindes verdecken. Die Kuscheldecke gehört aus Sicherheitsgründen unter das Baby und sollte ohne Aufsicht nicht als Zudecke verwendet werden. Ein Schlafsack ist hier zumindest in den ersten Monaten die bessere Wahl.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

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