Brustwarzensalbe – Linderung für stillende Mütter

Brustwarzensalbe beim Stillen

„Stillen ist das Beste für Ihr Baby“ – Jede Mutter kennt den Spruch und viele stillen auch gerne. Schließlich ist es eine gesunde Art und Weise sein Kind zu ernähren. In der Muttermilch sind alle Nährstoffe enthalten, die ein Kind in den ersten Wochen und Monaten benötigt. Außerdem stärkt Stillen die Nähe zwischen Mutter und Kind. Doch nicht immer ist es ein Genuss. Wenn die Brustwarzen wund werden muss schnell Hilfe her.


Schnelle Hilfe bei wunden Brustwarzen

Dem Baby die Brust zu geben sieht immer ganz einfach aus, doch es kann der Mutter leider auch manchmal weh tun. Von leichten Rissen bis hin zu Rissen im Brustgewebe ist alles möglich. Auch in den Milchkanälen können sich schmerzende Entzündungen entwickeln. Hier kann eine gute Brustwarzensalbe schnelle Linderung verschaffen. Schon die ersten Hautreizungen sollten mit einer Salbe behandelt werden, da es sonst zu schlimmeren Verletzungen kommen könnte. Hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Die richtige Salbe

Auf dem Markt gibt es neben zahlreichen Hausmittelchen für wunde Brüste auch jede Menge Salben. Als besonders hilfreich gelten jene Pflegecremes, die auf dem Warzenhof einen schützenden Film hinterlassen. Im besten Fall reibt die Mutter diese Salbe schon vor dem allerersten Stillvorgang ein. Wollfett ist eine gute Salbe, die schnelle Linderung verspricht. Es hemmt Entzündungen und bindet die Feuchtigkeit – und das alles auf eine ganz natürliche Art und Weise. Die Salbe hat viele Vorteile für Mutter und Kind. So beruhigt sie die Haut und beinhaltet keine giftigen und schädlichen Konservierungsstoffe, Parfüme oder Parabene.Mehr Infos zum Thema Brustwarzensalbe gibt es bei https://brustwarzensalbe.de.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)

 

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